Jörg Rinne: Prävention und Heilung von Krebs
Jörg Rinne geht davon aus, dass bei jedem Krebspatienten ein tumorbegünstigendes Milieu vorliegt… Beispiele aus der Medizingeschichte der Krebsforschung werden angeführt, um die Sichtweise in der Tumorentstehung in verschiedenen Epochen darzustellen. Seit rund 5000 Jahren wird Krebs als eine Allgemeinerkrankung gesehen und nicht als örtliches Leiden.
Der Tumor ist in dieser Sichtweise nur das letzte Symptom eines langwierigen Krankheitsprozesses. Die Beseitigung der ursächlichen Faktoren muss die Basis in jeder Krebstherapie darstellen. Leider wird in der herkömmlichen Medizin jedoch nur das Symptom, das Endstadium – der Tumor bekämpft. Die Folgeschäden, die durch eine solche Therapie entstehen, sowie die Nichtbeachtung der kausalen Faktoren führt nur all zu oft zum Wiederauftreten des Krebses und begünstigt die Bildung von Tochtergeschwülsten. Alternative Heilmethoden, die auf die ursächlichen Faktoren eingehen, sowie Möglichkeiten, durch eine angemessene Lebensweise dem Krebs vorzubeugen, werden erklärt.Die 3. überarbeitete Neuauflage des Buches “Tumore fallen nicht vom Himmel” ist soeben erschienen.


























































