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Veranstaltungsort

Sie finden uns auf der Frankfurter Buchmesse vom 12. bis 16. Oktober 2011 in Halle 3.1, Stand
M 136.

 

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Archiv für August 2010


09.10.2010: Lesung von Christiane van Schie zu ihrem Buch: “Im Schoß der Erdmutter”

30. August 2010 - 15:25 Uhr
Die Schwitzhütte nach indianischer Tradition erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Dabei wird oftmals übersehen, dass dieses Körper, Geist und Seele heilende Ritual auch in europäischen Kulturen über eine jahrtausendealte Tradition verfügt. Anhand aktueller archäologischer Funde, historischer Quellen und eigener Erfahrungen als Teilnehmerin und Leiterin von Schwitzhüttenzeremonien legt Christiane van Schie die europäischen Wurzeln dieser uralten Heilweise offen – und räumt mit einem Mythos auf: keineswegs war die Schwitzhütte ein reines Männerritual. Im Gegenteil: Das heilsame Schwitzbad gehörte an erster Stelle den Frauen.
Die Autorin zeigt Wege auf, wie wir heute an diesen urweiblichen, durch Menstruationstabus überlagerten Heilungsweg anknüpfen können. Die große Bandbreite des in klarer und einfacher Sprache verfassten Buches, das teils Kulturgeschichte, teils Bericht einer persönlichen Heilung, teils praktische Anleitung für Schwitzhüttenrituale darstellt, wird Laien, Therapeuten und kulturhistorisch Interessierte gleichermaßen fesseln. Wer sich künftig mit dem Thema Schwitzhütte beschäftigen möchte, wird auf dieses Grundlagenwerk nicht verzichten können

Schwitzhuette_U1-1

Die Schwitzhütte nach indianischer Tradition erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Dabei wird oftmals übersehen, dass dieses Körper, Geist und Seele heilende Ritual auch in europäischen Kulturen über eine jahrtausendealte Tradition verfügt. Anhand aktueller archäologischer Funde, historischer Quellen und eigener Erfahrungen als Teilnehmerin und Leiterin von Schwitzhüttenzeremonien legt Christiane van Schie die europäischen Wurzeln dieser uralten Heilweise offen – und räumt mit einem Mythos auf: keineswegs war die Schwitzhütte ein reines Männerritual. Im Gegenteil: Das heilsame Schwitzbad gehörte an erster Stelle den Frauen.

Die Autorin zeigt Wege auf, wie wir heute an diesen urweiblichen, durch Menstruationstabus überlagerten Heilungsweg anknüpfen können. Die große Bandbreite des in klarer und einfacher Sprache verfassten Buches, das teils Kulturgeschichte, teils Bericht einer persönlichen Heilung, teils praktische Anleitung für Schwitzhüttenrituale darstellt, wird Laien, Therapeuten und kulturhistorisch Interessierte gleichermaßen fesseln. Wer sich künftig mit dem Thema Schwitzhütte beschäftigen möchte, wird auf dieses Grundlagenwerk nicht verzichten können.

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09.10.2010 : Lesung von Manuel-V. Kissener zu seinem Buch “DAS VATER-UNSER als Brücke zum Einssein mit dem Göttlichen”

30. August 2010 - 15:04 Uhr

978-3-7699-0631-8_HP

“Würde Jesus im 21. Jahrhundert leben und seine Lehren verbreiten, er würde ganz sicher Deine Version des Vater-unsers beten.”  So ein Freund des Verfassers, der im Zuge des Entstehens des vorliegenden Buches die Gelegenheit hatte, das Manuskript einzusehen.
Manuel-V. Kissener schlüsselt in seinem Buch  teilweise recht provokativ in seiner Argumentation  das Gebet des Herrn, wie das Vater-unser auch genannt wird, auf. Jesus hätte einen Heiden-Spaß an Kisseners Darlegungen, da er, wie wir wissen, selbst ein kleiner Rebell gewesen ist, als er z. B. die Händler auf dem Tempelvorplatz gewissermaßen rausschmiß.
Aber mal Spaß beiseite: Zunächst versucht Kissener die Begriffe innerhalb des Vater-unsers umgangssprachlich zu erläutern. Dabei ist er bestrebt, die dualistischen Denkmuster, denen alle Menschen unterliegen, aufzubrechen. Es gelingt ihm, eine für unsere jetzige Zeit passende Fragestellung und Beweisführung aufzubauen, um so ein zweitausend Jahre altes Gebet ins 21. Jahrhundert zu übertragen. Hierzu nutzt er antike und neuere philosophische Texte und Bibelzitate zur Untermauerung seiner Gedank

“Würde Jesus im 21. Jahrhundert leben und seine Lehren verbreiten, er würde ganz sicher Deine Version des Vater-unsers beten.”  So ein Freund des Verfassers, der im Zuge des Entstehens des vorliegenden Buches die Gelegenheit hatte, das Manuskript einzusehen.

Manuel-V. Kissener schlüsselt in seinem Buch  teilweise recht provokativ in seiner Argumentation  das Gebet des Herrn, wie das Vater-unser auch genannt wird, auf. Jesus hätte einen Heiden-Spaß an Kisseners Darlegungen, da er, wie wir wissen, selbst ein kleiner Rebell gewesen ist, als er z. B. die Händler auf dem Tempelvorplatz gewissermaßen rausschmiß.

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09.10.2010: Peter Loibl liest aus seinem Buch DER LETZTE RELIGIONSSTIFTER

30. August 2010 - 13:02 Uhr

978-3-7699-0638-7_HPDieses Buch handelt von einem Atheisten, der  ohne es beabsichtigt zu haben  die ExistenzGottes beweist. Er klärt, wo das Verborgene beheimatet ist, vereint in sich die sieben Weltreligionen und wird schließlich selbst zu einem Religionsstifter … dem (wahrscheinlich) letzten seiner Art! 

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Birgit Bravo: Mein Leben – Ein unendliches SUCHTspiel

24. August 2010 - 13:01 Uhr

Stern_mit_Mama08. Oktober – 14 Uhr
Abrutschen in die Drogenszene, Selbsthass, Ess-Störungen, Ritzen, Selbstmordgedanken…
Birgit Bravo haben diese Dinge 14 Jahre lang begleitet. Heute ist sie frei von diesen Illusionen und glücklich.
Ihre Bücher und Comics handeln von diesen Themen. Sie sind Mutmacher und Hoffnungsträger. Sie zeigen Wegen zu neuen Denk- und Verhaltensmustern auf.

Programm:
Lesung aus “Mein Schrei war laut” – Themen Erziehung, Drogen, Ess-Störung
Lesung aus sex, drugs and selfcontrol – Meine eigene Ess-Störung, Meine eigene Erfahrung mit Drogen
Marie Stern erobert die Jugendherzen.

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